AutoDNA, ein in Nature beschriebenes KI-natives Labor, führt DNA-Experimente von der Synthese bis zur Sequenzierung aus; Menschen füllen nur Material nach

Das System steuert mehr als 20 Gerätetypen über mehr als 11.000 Schritte und erreichte die von Experten optimierten Ausbeuten der enzymatischen DNA-Synthese.
Warum es wichtig ist
Autonome Labore arbeiteten bisher meist in Chemie und Materialforschung, mit einzelnen Zielen und einfachen Geräten. Die AutoDNA-Autoren sehen KI als bloßes Zusatzwerkzeug als Grenze und entwarfen Modelle, Experimente und Geräte gemeinsam. In vier Anwendungen lief die parallele Ausführung von Protokollen 3,2-mal schneller, ein vollständiger DNA-Datenspeicherzyklus gelang mit exakter Wiederherstellung, und eine klinisch nachgewiesene KRAS-G13D-Mutation wurde erkannt. Offen ist, ob andere Gruppen das reproduzieren und als die vorgeschlagene „Wissenschaft als Dienstleistung“ anbieten.
Die wichtigsten Fakten
- Am 4. November 2026 in Nature veröffentlicht
- Mehr als 20 Gerätetypen gesteuert
- Mehr als 11.000 Schritte
- Parallele Protokolle 3,2-mal schneller
- KRAS-G13D-Mutation erkannt