US-Beamte glauben laut FT, Jensen Huang habe eine Beziehung zur mutmaßlichen chinesischen Spionin Alice Huang gehabt

Laut FT kursierte vor Trumps Peking-Reise ein Geheimdienstmemo; die NYT hatte berichtet, Chinas MSS habe die Megaspeed-Managerin angeworben. Eine interne Nvidia-Prüfung fand keine Schmuggelbelege, Ausschüsse des Repräsentantenhauses verlangen ein Briefing.
Warum es wichtig ist
Die Financial Times berichtet, US-Beamte glaubten, Nvidia-Chef Jensen Huang habe eine romantische Beziehung zu Alice Huang gehabt, einer Megaspeed-Managerin, die nach Einschätzung der Geheimdienste vom chinesischen Ministerium für Staatssicherheit angeworben wurde. Ein Memo auf Basis von Geheimdienstbewertungen entstand Anfang dieses Jahres und ging kurz vor Trumps Peking-Reise an einen kleinen Kreis hoher Beamter. Nvidia erklärt, die Kontakte seien nicht ungewöhnlich gewesen und man teile keine Verschlusssachen; Chinas Botschaft nennt die Vorwürfe unbegründet. Drei Ausschüsse des Repräsentantenhauses fordern ein vertrauliches Briefing mit Huang.
Die wichtigsten Fakten
- FT: Beamte glauben, Jensen Huang habe eine Liebesbeziehung zu Alice Huang gehabt
- Memo kursierte vor Trumps Peking-Reise
- US-Geheimdienste glauben, Chinas MSS habe die Megaspeed-Managerin angeworben
- FT: Nvidias interne Prüfung fand keine Belege für Chipschmuggel durch Megaspeed
- Chinas Botschaft nennt die Vorwürfe unbegründet
- Drei Ausschüsse fordern ein vertrauliches Briefing
Wie sich die Meldung entwickelt hat
- 7. Nov., 04:00 UTC Unbestätigt US-Beamte: China rekrutierte KI-Managerin Alice Huang zur Spionage gegen Nvidias Jensen Huang
- 7. Nov., 05:00 UTC Unbestätigt US-Beamte glauben laut FT, Jensen Huang habe eine Beziehung zur mutmaßlichen chinesischen Spionin Alice Huang gehabt