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UnbestätigtPolitik07. Nov., 05:00 UTC

US-Beamte glauben laut FT, Jensen Huang habe eine Beziehung zur mutmaßlichen chinesischen Spionin Alice Huang gehabt

Portrait-style illustration coverage image of Nvidia CEO Jensen Huang
The Verge

Laut FT kursierte vor Trumps Peking-Reise ein Geheimdienstmemo; die NYT hatte berichtet, Chinas MSS habe die Megaspeed-Managerin angeworben. Eine interne Nvidia-Prüfung fand keine Schmuggelbelege, Ausschüsse des Repräsentantenhauses verlangen ein Briefing.

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Warum es wichtig ist

Die Financial Times berichtet, US-Beamte glaubten, Nvidia-Chef Jensen Huang habe eine romantische Beziehung zu Alice Huang gehabt, einer Megaspeed-Managerin, die nach Einschätzung der Geheimdienste vom chinesischen Ministerium für Staatssicherheit angeworben wurde. Ein Memo auf Basis von Geheimdienstbewertungen entstand Anfang dieses Jahres und ging kurz vor Trumps Peking-Reise an einen kleinen Kreis hoher Beamter. Nvidia erklärt, die Kontakte seien nicht ungewöhnlich gewesen und man teile keine Verschlusssachen; Chinas Botschaft nennt die Vorwürfe unbegründet. Drei Ausschüsse des Repräsentantenhauses fordern ein vertrauliches Briefing mit Huang.

Die wichtigsten Fakten

  • FT: Beamte glauben, Jensen Huang habe eine Liebesbeziehung zu Alice Huang gehabt
  • Memo kursierte vor Trumps Peking-Reise
  • US-Geheimdienste glauben, Chinas MSS habe die Megaspeed-Managerin angeworben
  • FT: Nvidias interne Prüfung fand keine Belege für Chipschmuggel durch Megaspeed
  • Chinas Botschaft nennt die Vorwürfe unbegründet
  • Drei Ausschüsse fordern ein vertrauliches Briefing

Wie sich die Meldung entwickelt hat

  1. 7. Nov., 04:00 UTC Unbestätigt US-Beamte: China rekrutierte KI-Managerin Alice Huang zur Spionage gegen Nvidias Jensen Huang
  2. 7. Nov., 05:00 UTC Unbestätigt US-Beamte glauben laut FT, Jensen Huang habe eine Beziehung zur mutmaßlichen chinesischen Spionin Alice Huang gehabt

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