Gouverneurswahl in Texas könnte laut Semafor rund 29 % der geplanten US-Rechenzentrumszubauten betreffen
Gouverneur Greg Abbott hat frühere rechenzentrumsfreundliche Politik revidiert, sein demokratischer Gegner verspricht ein striktes Moratorium; Semafor zählt über 300 staatliche und lokale Moratorien, die den US-Ausbau bedrohen.
Warum es wichtig ist
Strom und lokale Zustimmung sind zu den härtesten Grenzen für den Bau von KI-Rechenzentren geworden, und die US-Zwischenwahlen am Dienstag bringen diesen Streit an die Urne. Texas ist einer der größten Märkte, ein Moratorium dort würde weit über den Bundesstaat hinaus wirken. Semafor berichtet auch von Rückschlägen im Ausland: Ein Projekt im australischen Outback gab seinen Zeitplan auf, nachdem die Behörde ihre Prüfung verlängerte, und mit Singapur verbundene Projekte in Indonesien stoßen auf lokalen Widerstand. Zu beobachten: das Ergebnis in Texas und Gesetze der Bundesstaaten danach.
Die wichtigsten Fakten
- Rund 29 % der für 2028 geplanten US-Nettozubauten könnten betroffen sein
- Über 300 staatliche und lokale Moratorien (Semafor-Zählung)
- Demokratischer Gegner verspricht striktes Moratorium
- Projekt im australischen Outback gab Zeitplan auf