AIST baut ein kollaboratives Robotersystem, das die Synthese von Festkörperbatterie-Materialien automatisiert

Das System wiegt Pulver, öffnet Deckel, bedient eine Planetenkugelmühle und lagert bis zu 10 Proben pro Befehl; die KI-gestützte Wahl des nächsten Versuchs ist erklärtes Ziel, aber noch nicht umgesetzt.
Warum es wichtig ist
Selbstfahrende Labore brauchen Roboter für die mühsamen Handgriffe der Chemie, und Festkörperbatterie-Materialien sind schwierig, weil sie mit Luft reagieren und durch dicke Handschuhkasten-Handschuhe bearbeitet werden müssen. AIST hat mit Denso Wave, dem Aichi Institute of Technology und dem Aichi-Technologiezentrum einen kleinen kollaborativen Roboter mit eigenen Modulen kombiniert, um die mechanochemische Synthese vollständig zu automatisieren. Laut Mitteilung könnte die Kopplung mit Messungen und KI-Analyse daraus ein autonomes Materialsystem machen. Zu beobachten sind dieser geschlossene Kreislauf und veröffentlichte Durchsatzzahlen.
Die wichtigsten Fakten
- Bis zu 10 Proben pro Befehl
- Automatisiert Wiegen, Deckel, Mahlen und Lagerung
- Arbeitet im Handschuhkasten
- Partner: Denso Wave, Aichi Institute of Technology, Aichi-Technologiezentrum
- Veröffentlicht am 5. November 2026