Goldman und Apollo suchen laut Bloomberg Käufer für Teile von SpaceX' 40-Milliarden-Dollar-Finanzierung für KI-Chips
Laut dem Bericht sollen einige Investoren vor der formellen Syndizierung Anteile von bis zu 500 Millionen Dollar übernehmen; Reuters konnte das nicht prüfen, SpaceX und Apollo äußerten sich zunächst nicht.
Warum es wichtig ist
SpaceX hatte im Oktober mitgeteilt, dass eine Apollo-Tochter KI-Chips und Serverhardware kauft und an das Unternehmen vermietet, bei Tilgungszahlungen von rund 40 Milliarden Dollar. Bloomberg nennt es die größte Vereinbarung dieser Art für GPUs, so gestaltet, dass die Schulden nicht in SpaceX' Bilanz stehen. Ein Weiterverkauf von Teilen würde das Risiko über die beiden Arrangeure hinaus verteilen. Zu beobachten sind die Syndizierungsbedingungen und die Leasingverträge, die gut fünf Jahre ab der für das erste Halbjahr 2027 erwarteten Lieferung laufen.
Die wichtigsten Fakten
- Finanzierung von rund 40 Milliarden Dollar für SpaceX-KI-Chips
- Anteile bis 500 Millionen Dollar vor der Syndizierung angeboten
- Schulden sollen nicht in SpaceX' Bilanz erscheinen
- Leasing läuft gut fünf Jahre ab Lieferung
- Lieferung der Hardware im ersten Halbjahr 2027 erwartet
- Reuters konnte den Bericht nicht unabhängig prüfen