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UnbestätigtKI-Sicherheit05. Nov., 15:52 UTC

Drei Männer wegen 129-Millionen-Dollar-Betrugs angeklagt: KI-Stimmen und -Gesichter imitierten CEOs und Anwälte

Eine in Manhattan veröffentlichte Anklage wirft dem Netzwerk vor, in Anrufen KI-erzeugte Stimmen und teils Gesichter eingesetzt zu haben, um Finanzmitarbeiter zu Überweisungen zu bewegen; die Angeklagten sind nicht verurteilt.

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Warum es wichtig ist

Die Anklage wirft einem Netzwerk vor, KI-erzeugte Stimmen und teils Gesichter eingesetzt zu haben, um sich als Firmenchefs auszugeben, und die Mitarbeiter dann an ebenfalls falsche Anwälte angeblicher Großkanzleien verwiesen zu haben, damit sie Millionen auf vom Netzwerk kontrollierte Konten überweisen. Die Staatsanwaltschaft beziffert die Summe auf mehr als 129 Mio. Dollar; ein Angeklagter soll sich gebrüstet haben, in drei Jahren über 400 Mio. Dollar gewaschen zu haben. Es ist ein konkreter Gerichtsfall, in dem KI-Imitation Betrug in großem Stil ermöglicht. Die Beschuldigten gelten als unschuldig; zu beobachten sind die nächsten Verfahrensschritte und strengere Freigabekontrollen bei Überweisungen.

Die wichtigsten Fakten

  • Anklage am Donnerstag in Manhattan veröffentlicht; Angeklagte: Jacob Soall (41), Sharon Hazan (54), Guy Sheetrit (42)
  • Mehr als 129 Mio. Dollar angeblich weltweit von Unternehmen erbeutet
  • KI-erzeugte Stimmen und teils Gesichter zur Imitation von Firmenchefs
  • Teils Nachrichten über E-Signatur-Plattformen wie DocuSign vor den Anrufen
  • Mitarbeiter wurden an falsche Anwälte angeblicher internationaler Großkanzleien verwiesen
  • Hazan soll sich gebrüstet haben, in drei Jahren über 400 Mio. Dollar gewaschen zu haben

Quellen

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