Goldman Sachs sperrt Händler und Banker von KI-Programmierwerkzeugen wie Claude Code aus und behält sie Ingenieuren vor

Laut Bloomberg beschränkt eine im Vormonat veröffentlichte interne Richtlinie die Tools nach monatelanger breiter Nutzung auf Ingenieure; Goldman sagt, nach einer Testphase zu Produktivität und Risiko gebe man sie denen, die sie am besten nutzen.
Warum es wichtig ist
Goldmans IT-Chef lobte noch im Juli das Vibe Coding nichttechnischer Mitarbeiter; die Kehrtwende zeigt, wie Großbanken KI-Werkzeuge angesichts steigender Kosten und Sicherheitsbedenken enger fassen. JPMorgan Chase erklärte im Vormonat, keine externen KI-Agenten in der Bank zuzulassen, Bank of America und Citigroup setzten eigene Grenzen. Abzuwarten ist, ob weitere Banken folgen und ob Goldman den Zugang mit Kontrollen wieder erweitert.
Die wichtigsten Fakten
- Von Bloomberg am 2. November 2026 berichtet
- Interne Richtlinie im Oktober veröffentlicht
- Tools auf Ingenieure beschränkt; Goldman hat 12.000
- CIO Marco Argenti lobte im Juli Vibe Coding von Nichttechnikern
- Sprecher: Nick Carcaterra