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Moonshot AI suchte laut CNBC-Quellen Nvidia-Blackwell-Kapazität in europäischen Rechenzentren

File photo of the Nvidia sign outside the company's headquarters campus in Santa Clara, California.
Will Buckner / Wikimedia Commons (CC BY 2.0), file photo

Vier Personen zufolge verhandelte der Kimi-Entwickler dieses Jahr über Mietkapazität bei europäischen Neoclouds, darunter Cluster mit 8.000 oder mehr Blackwell-GPUs; Moonshot, Nvidia und das Weiße Haus äußerten sich nicht.

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Warum es wichtig ist

US-Exportkontrollen verbieten Blackwell-Lieferungen nach China, doch das geltende Recht gibt wenig Handhabe gegen chinesische Firmen, die solche Chips in ausländischen Clouds mieten. Der CNBC-Bericht folgt dem Vorwurf des Weißen Hauses vom Juli, Moonshot habe Blackwell über eine Anlage in Thailand genutzt, und deutet auf eine Ausweitung nach Europa. Moonshot stoppte zum K3-Start neue Kimi-Abos, weil die Kapazität fehlte. Zu beobachten: Schritte des Handelsministeriums zum Cloud-Zugang und Stellungnahmen europäischer Neoclouds.

Die wichtigsten Fakten

  • Vier Insider sprachen mit CNBC
  • Gespräche über europäische Neocloud-Kapazität in diesem Jahr
  • Cluster mit 8.000+ Blackwell-GPUs, so eine Quelle
  • Vor allem Inferenz, evtl. Training
  • Weißes Haus nannte im Juli Thailand
  • Moonshot, Nvidia, Weißes Haus, Handelsministerium ohne Kommentar

Quellen

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