Moonshot AI suchte laut CNBC-Quellen Nvidia-Blackwell-Kapazität in europäischen Rechenzentren

Vier Personen zufolge verhandelte der Kimi-Entwickler dieses Jahr über Mietkapazität bei europäischen Neoclouds, darunter Cluster mit 8.000 oder mehr Blackwell-GPUs; Moonshot, Nvidia und das Weiße Haus äußerten sich nicht.
Warum es wichtig ist
US-Exportkontrollen verbieten Blackwell-Lieferungen nach China, doch das geltende Recht gibt wenig Handhabe gegen chinesische Firmen, die solche Chips in ausländischen Clouds mieten. Der CNBC-Bericht folgt dem Vorwurf des Weißen Hauses vom Juli, Moonshot habe Blackwell über eine Anlage in Thailand genutzt, und deutet auf eine Ausweitung nach Europa. Moonshot stoppte zum K3-Start neue Kimi-Abos, weil die Kapazität fehlte. Zu beobachten: Schritte des Handelsministeriums zum Cloud-Zugang und Stellungnahmen europäischer Neoclouds.
Die wichtigsten Fakten
- Vier Insider sprachen mit CNBC
- Gespräche über europäische Neocloud-Kapazität in diesem Jahr
- Cluster mit 8.000+ Blackwell-GPUs, so eine Quelle
- Vor allem Inferenz, evtl. Training
- Weißes Haus nannte im Juli Thailand
- Moonshot, Nvidia, Weißes Haus, Handelsministerium ohne Kommentar