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UnbestätigtRechenleistung05. Nov., 11:25 UTC

Rund 600.000 Nvidia-H200-Chips lagern laut Reuters in Hongkong, weil Peking die Einfuhr nicht genehmigt

Reuters file illustration of the Nvidia logo, created on June 11, 2026.
Reuters/Dado Ruvic (illustration, file photo) via Yahoo

Zwei Personen zufolge wartet der Bestand auf Lieferung aufs Festland; China ließ einige herein, mehrere große Internetkonzerne erhielten je rund 10.000 H200, Großimporte sind aber nicht genehmigt.

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Warum es wichtig ist

Der Bestand zeigt, dass der Engpass für Nvidias China-Geschäft von Washington nach Peking gewandert ist: Der H200 ist nicht Nvidias neuester Chip, doch laut Reuters erreichen chinesische Alternativen ihn beim Training mit Nvidia-Software noch nicht. Peking scheut offenbar mehr Abhängigkeit von US-Technik, obwohl heimische Konzerne mehr Rechenleistung wollen. Einige Chips kamen über Zwischenhändler ins Land. Zu beobachten: Genehmigungen von Industrieministerium oder NDRC und Folgen für Nvidias China-Prognose.

Die wichtigsten Fakten

  • Rund 600.000 H200 in Hongkong gelagert, so zwei Personen
  • Peking genehmigt keine Großimporte
  • Mehrere große chinesische Internetfirmen erhielten je ~10.000 H200
  • Kleinmengen über Zwischenhändler und Umwege
  • MIIT, NDRC, Nvidia, Alibaba, ByteDance, DeepSeek, Tencent ohne Kommentar
  • Reuters-Exklusivbericht, 5. November 2026

Quellen

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