ORNL, IBM und AMD koppeln 120-Qubit-Quantenprozessor mit GPU-Supercomputing für Fehlerkorrektur

Die Co-Design-Plattform am IBM-Standort Poughkeepsie verbindet IBM Quantum Nighthawk mit ORNLs Umbra-System auf AMD-Instinct-MI355X-GPUs und EPYC-CPUs für Decoding-Forschung; laut IBM braucht das Feld etwa 230-mal mehr schwierige Operationen für das DOE-Ziel Ende 2028.
Warum es wichtig ist
Die Skalierung der Quantenfehlerkorrektur hängt inzwischen ebenso an klassischer Rechenleistung, die Fehler in Echtzeit decodiert, wie an Qubits; die Plattform stellt einen GPU-Supercomputer neben IBMs stärksten Prozessor, um diese Kopplung zu testen. IBM nennt Experimente mit 70 logischen Qubits und 438 schwierigen Operationen, während die Q Competition des DOE 100 logische Qubits mit 100.000 schwierigen Operationen bis Ende 2028 anstrebt. Diese etwa 230-fache Lücke ist die Kennzahl, dazu die Decoding-Latenz auf Umbra.
Die wichtigsten Fakten
- Plattform bei IBM in Poughkeepsie, New York
- IBM Quantum Nighthawk: 120 Qubits
- ORNL Umbra mit AMD Instinct MI355X und EPYC der 5. Generation
- IBM: bis zu 70 logische Qubits, 438 schwierige Operationen
- DOE-Ziel: 100 logische Qubits, 100.000 Operationen bis Ende 2028
- Etwa 230-fache Steigerung nötig